
Tja wer hätte es gedacht, ich bin eher so der Typ Couch Potato. Allerdings hilft Sport bei meiner Depression und insofern absolviere ich mehrmals die Woche ein Studio Training. Spaß würde ich das aber nun nicht unbedingt nennen.
Aber Ich gehe sehr gerne in Ruhe schwimmen. Ohne Druck, einfach nur meine Bahnen ziehen und versuchen das Gefühl zu ignorieren jedes Mal mehr Bahnen schwimmen zu müssen. Das Wasser war schon immer mein Element.
Eine ganze zeitlang habe ich das Bogenschießen geliebt und bin noch immer fasziniert davon. Es hat mir damals auch geholfen meine Konzentrationsfähigkeit zumindest ein Stück weit wiederherzustellen. Aber ich neige leider immer dazu mich selbst unter Druck zu setzen und alles sofort können zu müssen. Das ist bei einer Aktivität mit messbarem Erfolg ungünstig.
In meinen Teenagerjahren war ich sehr aktiv. Kampfsport, speziell Karate, habe ich geliebt. Einige jahre später habe ich es nochmal probiert, aber es war einfach nicht mehr das gleiche Gefühl.
Wenn es ums zuschauen geht, faszinieren mich Sportarten die sehr anspruchsvoll sind, es aber easy aussehen lassen und einen künstlerischen Beiklang haben. Beispielsweise Ballett, Cheerleading, Eiskunstlauf, Akkrobatik etc,
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